Der jetzt vom Kabinett beschlossene Masterplan der Bundesregierung zur Weiterentwicklung von Logistik und Güterverkehr enthält wichtige Punkte, die das Transportgewerbe vor neue Herausforderungen stellen. Die GWertebach Gruppe ist schon lange dafür gewappnet, weil sie schon seit Jahren auf verkehrspolitisch sinnvolle Maßnahmen setzt.

  •  Effizientere Nutzung der vorhandenen Verkehrswege und Vermeidung unnötiger Verkehrsaufkommen

Alle unsere Fahrzeuge sind mit Fleetboard-Systemen ausgerüstet und werden GPS-überwacht. So können wir unsere Flotten optimal steuern und Engpässe entzerren.

  • Erhöhung der Lebensqualität durch Klima-, Umwelt- und Lärmschutz

Unsere Flotte besteht zu 95 Prozent aus emissions- und geräuschsarmen Euro-5-Fahrzeugen, Durchschnittsalter: zwei Jahre.

  • Bessere Arbeitsbedingungen und Ausbildung für Beschäftigte

Unsere Fahrzeuge sind komfortabel, selbstverständlich mit Klimaanlage und Kühlschrank. Sämtliche neuen Fahrzeuge sind mit einem Safety Package ausgerüstet. Wie zum Beispiel Abstandswarner oder Spurassistent. Unsere Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult und ausgebildet.

Der Masterplan enthält insgesamt 35 Einzelmaßnahmen zur Sicherung der Mobilität sowie der Ver- und Entsorgung, zum Klimaschutz sowie zum Schutz vor negativen Auswirkungen des Verkehrs auf die Bevölkerung. Diese sollen nun sukzessive in Gesetze einfließen oder in Initiativen umgesetzt werden.

Gefahrgut im Pkw

Auch wer nur gelegentlich Gefahrgut im Pkw oder im Kombi befördert, muss die entsprechenden Transportvorschriften beachten. Der aktualisierte Leitfaden „Beförderung gefährlicher Güter im Pkw/Kombi“ des Verbandes der Chemischen Industrie kann unter www.vci.de im Internet abgerufen werden.

Engpass an der Rampe

Logistikdienstleister fordern von Verladern, ihre Prozesse an den Rampen zu verbessern. Die Wartezeiten sind zu lang. Die ohnehin knappe Arbeitszeit des Fahrers – nach Inkrafttreten der neuen EU-Fahrerverordnung – ist zudem zu sehr durch das Be- und Entladen gebunden. Folge: Die nicht berechenbaren Standzeiten an der Rampe erschweren eine zuverlässige Disposition. Viele Dienstleister fordern eine intelligente Rampenlösung, wie etwa neue Hub-Systeme.

Parkflächen an Raststätten

Schon heute haben die Fahrer große Probleme, die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, weil bundesweit 10.000 Stellplätze an Rasthöfen fehlen. Angesichts des weiter wachsenden Verkehrs werden bis 2015 sogar weitere 35.000 Stellplätze gebraucht. In einem ersten Schritt will die Bundesregierung das Lkw-Parkflächenangebot an Rastanlagen der Bundesautobahnen zunächst bis 2015 zunächst um 11.000 auf 32.000 erweitern. Das Bundesverkehrsministerium ermittelt derzeit in einer Studie den Stellplatzbedarf an Autobahnen.